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Master Imperien und Transkontinentale Räume

Der Flyer des Studiengangs

Seit dem Wintersemester 2017/18 bietet die FAU den interdisziplinären Studiengang „Imperien und Transkontinentale Räume“ (s. auch  Facebookauftritt) an.

Der Master Imperien und Transkontinentale Räume ist ein interdisziplinärer Studiengang, der von den Fächern der Amerikanistik, Japanologie, Neueren und Neuesten Geschichte und der Sinologie gemeinsam angeboten wird. Er versteht Interdisziplinarität nicht nur additiv, sondern integrativ, und verortet sie als ein zentrales Element im Studienverlauf. Im Zentrum des Studiengangs stehen Imperien und transkontinentale Räume, die als analytische Konzepte helfen sollen, Phänomene der Globalisierung besser zu verstehen und zu belegen, wie Machtasymmetrien räumlich strukturiert sind und derart Dynamiken der Globalisierung in nah und fern prägen.

 

Transkontinentales Phänomen 8

Die St. Michaels Kathedrale wurde ab 1932 in Qingdao, China errichtet. Die Pläne dafür stammten aus Deutschland und auch der Bauherr war Deutscher. Während der Kulturrevolution wurde die Kirche stark beschädigt, 1982 entschloss sich jedoch die chinesische Regierung, die Kirche wieder als solche nutzbar zu machen.

 

Weitere Phänomene finden Sie hier.

 

 

 

Im Namen der Organisator*innen Simone Derix und Hans-Ulrich Wiemer ergeht für die Gastvorträge des Kolloquiums Globalisierung und Glokalisierung im Juli 2019 herzliche Einladung an alle Interessierten. Die Vorträge finden immer dienstags von 18:00 bis 20:00 Uhr im Raum PSG 0.004 (Kochstraße 6, Er...

Vom 11. bis 12. Mai 2019 findet an der FAU die Tagung der Society for Cultural Interaction in East Asia (www.sciea.org) zum Thema “Moving Knowledges in East Asia and Beyond—Global Networks in the History of Science and Technology” statt. Organisiert von der Sinologie und der Japanologie widmen sich die TeilnehmerInnen aus China, Hong Kong, Japan, Südkorea, Deutschland und den USA der Rolle von Netzwerken in Wissensproduktion und –transfer im 19. und 20. Jahrhundert zwischen Europa und Ostasien. Ziel ist es, neue Perspektiven auf die Persistenz eurozentrischer Annahmen in der globalen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte aufzuzeigen.

Sprecher des Studiengangs

Prof. Dr. Marc A. Matten